Trigger ≠ Belästigung
Jeder Trigger muss einen erkennbaren Nutzen für den Nutzer signalisieren — sonst fühlt sich Automation wie Überwachung an. Nenn den Wert im Betreff, nicht die Aktion.
Journeys, die sich selbst bedienen.
Verhaltensgesteuerte Journeys, die Leads selbstständig pflegen, qualifizieren und an Sales übergeben — rund um die Uhr, ohne manuellen Eingriff.

Drei Kernmechaniken, die Pleuss Marketing vom Werkzeug zum Knotenpunkt machen — verbunden mit dem restlichen Pleuss-Ökosystem.
Jedes Verhalten startet automatisch die nächste Aktion — in Echtzeit, ohne If-Dann-Bastelwerk.
Ein transparentes Punktemodell übergibt nur Sales-Ready-Leads an den Vertrieb.
E-Mail, SMS, Web und CRM in einem Workflow — ein Takt, eine Quelle.
Gezieltes Wissen aus Psychologie, Design und Strategie — direkt auf Pleuss Marketing zugeschnitten. Starte die geführte Tour, um interaktiv durch die App geführt zu werden.
Jeder Trigger muss einen erkennbaren Nutzen für den Nutzer signalisieren — sonst fühlt sich Automation wie Überwachung an. Nenn den Wert im Betreff, nicht die Aktion.
Journeys, die gelegentlich hochrelevante Inhalte liefern (nicht jede Mail gleich), erzeugen stärkere Öffnungsgewohnheiten als vorhersagbare Serien — das Gehirn liebt Überraschungswert.
Ein micro-commit im Onboarding (z. B. „Wie heisst dein Projekt?") erhöht die Aktivierung um ~20% — wer einmal benannt hat, bleibt dran.